RAMMSTEIN

Datum:Sonntag 18.06.2023, 19:00 Uhr
Veranstaltungsort:Stadion Wankdorf, Bern
Abfahrt:14:00, wird noch bekannt gegeben
Kosten: 255 Fr.
Freie Plätze: 14 von 50

STEHPLÄTZE INNENRAUM
BEI ANMELDUNG UNBEDINGT GENAUE NAMEN ANGEBEN
Tickets sind personalifiziert


Rammstein gehören nicht nur zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Bands in ihrem Heimatland, sondern sind auch einer der wenigen deutschen Musik-Exporte, die auch auf internationalem Niveau erfolgreich sind. Mitte der 1990er-Jahre in Berlin gegründet, entwickelt sich das Sextett zu einem Hochkaräter der deutschen Musikszene, dessen Markenzeichen brachialer Sound, kontroverse Texte, polarisierende Video-Produktionen und spektakuläre Bühnenshows sind.

Die Erfolgsgeschichte von Rammstein beginnt mit dem Schweriner Richard Kruspe, der nach der Wende mit dem ebenfalls in Ostdeutschland aufgewachsenen Frontmann Till Lindemann eine Punk-Band gründet. Nach verschiedenen gemeinsamen Bandprojekten formt sich innerhalb weniger Jahre schließlich die sechsköpfige Band Rammstein, deren Debütalbum „Herzeleid“ 1995 erscheint und der Gruppe einen regelrecht kometenhaften Aufstieg in die Königsklasse der deutschen und internationalen Musikszene ebnet.

Unverkennbar, brachial und eingängig: Der typische Rammstein-Sound
Im Gegensatz zu vielen anderen Berliner Bands der frühen 1990er-Jahre orientieren sich Rammstein in ihrer Gründungsphase nicht am Vorbild US-amerikanischer bzw. englischsprachiger Bands, sondern etablieren einen ganz eigenen Stil. Im Laufe der Jahre entwickelt sich dieser – ebenso wie die atemberaubenden Rammstein-Live-Shows – zum unverkennbaren Markenzeichen der Band.

Die eingängigen Texte sorgen zusammen mit dem oft stampfenden Rhythmus der Musik dafür, dass Fans in aller Welt zumindest ein paar Worte Deutsch sprechen – egal, ob in Peking, Sankt Petersburg, Sydney oder New York: „Feuer frei!“ oder „Du. Du hast. Du hast mich.“ geht begeisterten Rammstein-Hörern in allen Teilen der Welt gleichermaßen leicht über die Lippen.

Legendäre Events, die einem den Atem rauben: Rammsteins Live-Shows
Ob im Rahmen von Festivals oder Live-Tourneen: Tickets für Rammsteins Auftritte sind begehrt, denn die Shows sind nicht nur in Sachen Sound ein Spektakel, das seinesgleichen sucht. So sorgen die Auftritte der Band im wahrsten Sinne des Wortes für „Zündstoff“. Fester Bestandteil jeder Rammstein-Tour ist nämlich der Einsatz von Pyrotechnik und spektakulären Lichteffekten in verschwenderischer Fülle, die den typischen Sound der Band auf eindrücklichste Weise untermalen.

Kein Wunder, dass sich die Live-Shows von Rammstein im Laufe ihrer Karriere zu einem echten Exportschlager entwickeln: Keine andere deutschsprachige Band verzeichnet international mehr Erfolge und füllt größere Hallen und Arenen!

Rekordverdächtig: Rammsteins Diskografie der Superlative
Nach ersten Auftritten in Clubs und auf kleineren Konzerten klagen Rammstein mit ihrem ersten Longplayer 1995 erstmals einem breiten Publikum ihr „Herzeleid“. Mit Songs wie „Du riechst so gut“, „Asche zu Asche“, „Seemann“ oder „Rammstein“ spielt sich die Band mit ihrem ganz eigenen Sound unverwechselbar und eindrücklich in die Ohren von Kritikern und Fans.

Bereits zwei Jahre später belegt Rammsteins zweite Platte „Sehnsucht“ direkt Platz 1 der deutschen Album-Charts. Songs wie „Engel“, „Tier“, „Du hast“ oder „Bück dich“ polarisieren und faszinieren gleichermaßen – und bescheren dem Sextett den kommerziellen Durchbruch. Auch mit ihren Folgealben spielt sich die Band direkt auf die obersten Chart-Ränge und ist auch international eine feste Musikgröße mit großer Fan-Gemeinde.

Zwar veröffentlichen Rammstein nach „Liebe ist für alle da“, das 2009 erscheint, ganze zehn Jahre lang kein neues Album, doch ihrem Erfolg tut das keinen Abbruch: Die Band besitzt längst Kultstatus als der wahrscheinlich bekannteste und beliebteste Musikexport „Made in Germany“.

Nach zehn Jahren Album-Pause erscheint 2019 der siebte Knaller von Rammstein
Mit ihrem selbstbetitelten Album melden sich Till Lindemann (Gesang, Mundharmonika), Richard Kruspe (Leadgitarre), Paul Landers (Hintergrundgesang, Rhythmusgitarre), Christian „Flake“ Lorenz (Keyboard, Klavier, Synthesizer), Oliver Riedel (Bass) und Christoph Schneider (Schlagzeug, Percussion) im Frühjahr 2019 schließlich zurück und schaffen es, ein musikalisches Feuerwerk mit gewohnter Explosionskraft zu zünden.

In Deutschland und 13 weiteren Ländern setzt sich „Rammstein“ direkt an die Spitze der Album-Charts. In den USA schafft es die Platte erstmals in der Geschichte der Band in die Top 10 der Billboard-Charts. Bereits in der ersten Verkaufswoche verkauft sich die Platte ganze 270.000 Mal und ist damit die erfolgreichste Neuveröffentlichung einer Band in Deutschland seit der Jahrtausendwende.

Zur Freude der Fans lassen Rammstein diese nach der Veröffentlichung ihres selbst- beziehungsweise unbetitelten achten Werks nicht wieder zehn Jahre warten, sondern lediglich drei. 2022 erscheint „Zeit“ mit Liedern wie „Zick Zack“ und „Dicke Titten“. Der Output wirft einige Fragen auf. Im Titeltrack heißt es: „Aufhören, wenn’s am schönsten ist …“. Auch der letzte Song des Albums, „Adieu“ führt zu Gerüchten und Befürchtungen darüber, ob sich Rammstein wohl demnächst zur Ruhe setzen wollen.

Auf der Europa-Stadion-Tour, die 2019 beginnt und sich bis ins Jahr 2022 fortsetzt, ist davon jedoch zum Glück nichts zu spüren. Stattdessen wird wieder einmal deutlich: Rammstein live ist nicht weniger als eine Urgewalt und in Sachen Show das Maß aller Dinge – in Deutschland wie international. Till Lindemann und den anderen Bandmitgliedern stehen die Spielfreude und der spitzbübische Spaß an der überwältigenden, an Pyro-Effekten reichen Inszenierung in die Gesichter geschrieben. Nein, Rammstein dürfen noch nicht aufhören und bleiben uns hoffentlich noch ganz lange „Zeit“ erhalten.

Teilnehmer:
Saxer Ivo, Saxer Michaela , Sonderegger Patrick, . Patrick, . Patrick, . Patrick, Roland Frick , Michael Hutter, Jasmin Hutter, Philippe Langenegger, Samuel Haefelin, Lisa Borean, Joel Büsser, Aaron Schertler, Noah Häfliger, Steven Ruppen, Michelle Ege, Andrea Déverin, Christin Diel, Max Diel, Carol Sommerhalder, Daniel Striedner, Alexander Büchel , Urban Wild, Salome Egli, Reinhard Kappeler, Tristan Kappeler, Cedric Keller, Robert Ritter, Nils Dietrich, Damian Gschwend, Daniel Schawalder, Melanie Wanner, Sara Biollay, André Biollay, Andrea Ege


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